Aller Anfang ist gar nicht so schwer
Wenn ihr euch entschieden habt, selbst als Bloger aktiv zu werden, dann müsst ihr schon am Anfang ein paar Entscheidungen treffen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr das auch durchhält oder ihr das nur als Test oder Spielerei anseht, dann besorgt euch eine bereits gehostete Bloglösung wie zum Beispiel Blogspot, Blogger.com, Twoday.net.
Seid ihr euch aber sicher, dass ihr den Mut und die Ausdauer habt, dann empfehle ich euch mietet euch bei einem Hoster einen Platz, besorgt euch eine Domain und installiert das ganze selber. Den wenn ihr es selber betreut und immer aktuell haltet, so habt ihr auch mehr Freiheiten was das Vermarkten, des Verbessern und das Experimentieren anbelangt. Wenn ihr euch für was eigenes Entschieden habt, dann gibts auch wieder ein Haufen verschiedener Lösungen wie zum Beispiel: b2evolution, serendipity, oder WordPress.
Dieser Blog hier ist mit WordPress gemacht worden wie über 70% aller Blogs weltweit auch. Natürlich könnt ihr auch was Exotisches nehmen, aber bedenkt, je bekannter eine Software ist umso schneller werden Bugs entdeckt und neue Plugins entwickelt.
Am besten, Testet ihr ruhig aus, welche Lösung euch am besten liegt. Denn diese Entscheidung am Anfang wird euch bis zum Schluss begleiten. Ein Wechsel mit hunderte oder tausende von Beiträge ist wohl meistens möglich, aber das kostet euch eine Menge Nerven und Zeit und sollte nicht unterschätzt werden.
Auch hier gilt wie immer beim Bloggen, nehmt euch die Zeit um zu überlegen und zum testen bevor ihr was macht und verliert nie die Nerven.
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